Liebe Leserin, lieber Leser,
auch im noch jungen Jahr 2026 ist bereits einiges passiert. In dieser Ausgabe fassen wir aktuelle Neuerungen und Ankündigungen zusammen, erst in den kommenden Newsletter widmen wir uns dann wieder einzelnen Fokusthemen.
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Mit Version 6.2 werden Dokumente aus Dienstleistersystemen automatisch klassifiziert, etwa als Mangel-, Prüf- oder Wartungs-bericht sowie als Angebot oder Leistungsnachweis.
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Der Foliensatz 2026 ist aktualisiert, dreisprachig verfügbar und zeigt klar, wie mit Hilfe von PropOps die Hoheit im Gebäudebetrieb erlangt werden kann.
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Auch die technischen Dokumente wurden für 2026 aktualisiert, inklusive der Mindest-anforderungen an Dienstleister für PropOps Connect Integrationen.
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Der Sovereignty Score wird aktuell in neuen Projekten eingeführt und anschließend auf Bestandsprojekte ausgeweitet.
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Das Mandat mit Detlef Kaltoff wurde für 2026 verlängert; das nächste gemeinsame Jahr erfolgt ab März. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit!
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Schon letztes Jahr haben wir aufgeschrieben, was wir persönlich für den wichtigsten Grund für den Einsatz von PropOps halten. Hier noch einmal auf einen Blick:
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„Dass alle Nachweise für den Betreiber jederzeit zugänglich sind, ist weiterhin alles andere als garantiert. Dokumentation und Nachweise sind über Systeme und Dienstleister verstreut, werden uneinheitlich aktualisiert und stehen selten in einer kohärenten Gesamtansicht zur Verfügung."
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„Sicherzustellen, dass Leistungen tatsächlich erbracht werden, bleibt eine Herausforderung. Sobald Vertrag und Realität auseinanderdriften, hat der Betreiber wenig Werkzeug, die vereinbarten Bedingungen durchzusetzen – einschließlich aller ausgetüftelten Bonus-Malus-Regeln."
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„Eine tragfähige Basis für Digitalisierung fehlt oft. Betriebsdaten entstehen granular im Alltag, müssen aber aggregiert und homogenisiert werden, um Asset-Management-Entscheidungen zu ermöglichen. Ohne eigene Datenhoheit bleibt dieser Übergang unerreichbar."
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„Ganz gleich, wie viele Aufgaben man auslagert - Betreiber bleiben vollständig dafür verantwortlich, jede gesetzliche Pflicht im täglichen Betrieb zu erfüllen und zu dokumentieren. Komplexität und Haftungsrisiken verschwinden nicht, sondern steigen."
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Auch wir wissen natürlich noch nicht genau, wo uns das Jahr 2026 hinführt, aber die Themen dieser Ausgabe zeigen, dass wir uns auf den Weg gemacht haben. Wir wünschen Ihnen bis zur nächsten Ausgabe eine gute Zeit und melden uns wie gewohnt Anfang März wieder.
Herzliche Grüße,
Ihr PropOps Team
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PropOps ermöglicht Asset Managern, operative Souveränität im Gebäudebetrieb zurückzugewinnen. Die Gründer Alexander und Philipp Feil haben fünfzehn Jahre Digitalisierungserfahrung in PropOps Connect und PropOps Comply gebündelt, um Betreiberpflichten verlässlich zu erfüllen, Verträge durchzusetzen, Leistungen transparent zu machen und Daten dauerhaft in das Eigentum des Betreibers zu bringen. PropOps Connect bindet die Dienstleister eines Portfolios direkt an und synchronisiert deren CAFM- und ERP-Daten täglich, sodass ein vollständiger und einheitlicher Datenfluss entsteht. PropOps Comply bildet daraus fälschungssichere Immobilien-Scheckhefte, überwacht Wartungen, Prüfungen und Mängel automatisiert und zeigt, in welchem Umfang Leistungen dokumentiert und vertraglich erbracht wurden. Der PropOps Sovereignty Score misst diesen Fortschritt und macht sichtbar, wie weit ein Portfolio auf dem Weg zur operativen Unabhängigkeit ist.
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PropOps GmbH
Bottwartalstraße 8
71672 Marbach a. N.
Deutschland
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Sitz: Marbach a. N.
Geschäftsführer:
Ali Rasul, Philipp und Alexander Feil
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