trace.fm

Liebe Leserin, lieber Leser,

ob ein FM-Modell hält, was es verspricht, entscheidet sich selten am Vertrag, sondern fast immer an der Steuerung. Genau hier setzt trace.fm an: ein Steuerungsmodell, das wir gemeinsam mit der auf Real Estate fokussierten Managementberatung TME Associates entwickelt haben und das auf der Datendrehscheibe von PropOps aufsetzt.

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trace.fm — Die Antwort von TME auf die Herausforderungen im FM

Liebe Leserin, lieber Leser,

ob ein FM-Modell hält, was es verspricht, entscheidet sich selten am Vertrag, sondern fast immer an der Steuerung. Genau hier setzt trace.fm an: ein Steuerungsmodell, das gemeinsam mit der auf Real Estate fokussierten Managementberatung TME Associates entwickelt wurde und auf der Datendrehscheibe von PropOps aufsetzt.

In dieser Ausgabe stellen wir vor, warum strategische Beratung und operative Datenhoheit zusammengehören, wie das stufenweise Modell funktioniert und welches Prinzip dahintersteht: Leistung nur mit Nachweis. Zahlung nach erfüllter Leistung.

Ausgangslage

Im Blindflug

Befinden wir uns bezüglich der Dienstleister-Steuerung aktuell im Blindflug? Eine Frage, die TME Associates seit Jahren konsequent stellt.

Eine TME-Studie aus 2021 hat klar gezeigt: FM-Dienstleister sind nur so stark wie die Steuerung, die sie führt. Die Zufriedenheit mit dem FM-Modell, der eigenen Organisation und den Lieferanten korreliert eng — und reine Bündelung ist kein Erfolgsfaktor.

Wer den Übergang von Single Sourcing zu Integrated FM wagt, steht vor einer dreifachen Hürde: Leistungsumfang, Governance und Mindset müssen sich gleichzeitig verändern.

Es fehlt häufig an Transparenz über Kosten und Scope, an klaren Rollen — und an Daten, die belastbar genug sind, um ergebnisorientiert zu steuern.

Steuerungsmodell

trace.fm

Drei Akteure, eine klare Rollenverteilung — und ein Prinzip, das alles zusammenhält: Bezahlung gegen dokumentierte Leistung.

trace.fm reduziert die FM-Steuerung auf drei Akteure: den Auftraggeber, der Strategie, Ziele und Budget verantwortet; den FM-Dienstleister, der die operative Leistung erbringt; und trace.fm selbst, das als externer Steuerer dazwischen sitzt.

trace.fm wertet Tickets, Dienstleister-Reports und KPIs aus, prüft die vollständige Leistungsdokumentation, führt Audits und Stichproben vor Ort durch und gibt Zahlungen frei — aber nur für Leistungen, die tatsächlich nachgewiesen sind.

Genau hier kommt PropOps ins Spiel: als Datendrehscheibe, die CAFM-Systeme der Dienstleister anbindet, Nachweise manipulationssicher zusammenführt und so erst die belastbare Faktenlage schafft.

Über PropOps

PropOps ist die pragmatische Datendrehscheibe für einen scheckheftgepflegten Gebäudebetrieb. Die Familienunternehmer Alexander und Philipp Feil haben ihr vierzehnjähriges Digitalisierung-Know-how für die Branche in die Produkte PropOps Connect und PropOps Comply gegossen, um Datensilos aufzubrechen, Transparenz zu schaffen und die Qualität des Gebäudebetriebs dokumentiert zu steigern.