Liebe Leserin, lieber Leser,
mit jeder neuen Version von PropOps sind Teammitglieder und Partner hinzugekommen, wurde die Strategie geschärft und Anwendungen entwickelt. Sechs Entwicklungssprünge, die jeweils ein Stück unseres heutigen Verständnisses von digitalem Gebäudebetrieb geprägt haben.
In dieser Ausgabe geben wir einen kompakten Überblick über diese Schritte – von den ersten Entwürfen im infrastrukturellen FM bis hin zu den heutigen Produkten PropOps Connect und PropOps Comply. Jeder Abschnitt zeigt, wie sich aus konkreten Anforderungen funktionierende Software entwickelt hat.
|
Start mit Intesia und Claus Vogt im infrastrukturellen FM, Umsetzung durch FFUF Manila, Design von Ke Wang.
|
Die erste Version von PropOps entstand aus einer frühen Kooperation mit dem Unternehmer Claus Vogt und seiner Firma Intesia. Vogt suchte ein digitales No-CAFM-System zur Steuerung seiner Nachunternehmer im infrastrukturellen Facility Management – ein bis dahin kaum adressierter Bedarf. Die Initiative wurde im Rahmen von Feil, Feil & Feil gestartet, einer Schwestergesellschaft der heutigen PropOps GmbH. Das Design entwickelte Ke Wang, die technische Umsetzung erfolgte durch ein Team bei FFUF Manila unter Edmon Villanueva. Diese erste Phase war geprägt von Hands-on-Entwicklung, direkten Nutzerbedarfen und dem Ziel, erstmals operative Steuerung digital greifbar zu machen.
|
Jonas Bark entwickelt Architektur von PropOps Connect, Umstieg auf Flutter for Web, gefeatured von Google.
|
Mit Version 2 kam Jonas Bark an Bord, der spätere CTO von PropOps. Er wechselte aus der Feil, Feil & Feil GmbH in die neu gegründete PropOps GmbH und entwickelte dort die heute noch tragende Architektur von PropOps Connect. Technologisch wurde auf eine Microservice-Struktur auf Kotlin Springboot Basis gesetzt, im Frontend entschied man sich für Flutter Web – ein technologischer Sprung, der so früh ungewöhnlich war, dass Google PropOps als eine der ersten produktiven Flutter-Web-Anwendungen im Entwicklerblog vorstellte. Damit war der Grundstein für die heutige Systemstruktur gelegt: modern, modular, skalierbar.
|
Kooperation mit LBBW, Fokussierung auf technisches FM und Bedürfnisse von Asset & Property Management.
|
Ein nächster Meilenstein wurde mit der Landesbank Baden-Württemberg erreicht, die über persönliche Kontakte aus dem Umfeld einer Schwestergesellschaft vermittelt wurde. Georgios Passias, damals Head of Property Management, überzeugte das Team um Alexander Feil, sich inhaltlich stärker auf das technische Gebäudemanagement auszurichten und gab den entscheidenden Fingerzeig, dass hier die größten Komplexitäten und somit der größte Nutzen liegen. Gleichzeitig wurde der Bedarf betont, nicht nur operativ zu denken, sondern die Brücke zum Asset- und Property-Management zu schlagen. Aus dieser Phase stammt der Scheckheft-Gedanke des heutigen PropOps.
|
Comply entsteht mit Westbridge, Fokus auf Pflichterfüllung, Betriebsqualität, Mängelverfolgung, Jens Göttler wird Beirat.
|
Mit Version 4 wurde der alles auf das Technische Asset Management ausgerichtet: PropOps Comply mit den Varianten "Scheckheft geführt", "Scheckheft gepflegt" und "Scheckheft geprüft" entsteht als eigenständiges Produkt auf Basis von PropOps Connect. In Zusammenarbeit mit Westbridge wurden die zentrale Anforderungen des Asset-Managements adressiert – insbesondere Pflichterfüllung, Dokumentationsqualität und die strukturierte Mängelverfolgung. Comply wurde rasch zur Visualisierung der Fähigkeiten von PropOps. In dieser Phase trat auch Jens Göttler als Beirat in das Unternehmen ein und begleitete strategisch die weitere Expansion. Version 4 markierte damit eine doppelte, konzeptionelle und personelle Stärkung.
|
Kooperation mit Alpha IC und Beestate, gemeinsamer Gewinn große Portfolien, Kalthoff kommt in den Beirat.
|
Seit Version 5 arbeitet PropOps eng mit dem FM-Beratungsspezialisten Alpha IC und der Ausschreibungsplattform Beestate zusammen. Diese Partnerschaften ebneten den Weg zur operativen Umsetzung in großen, komplexen Immobilienportfolien. Es war ein wichtiger Schritt, um die beiden Plattformen als strategisch relevant in der Branche zu etablieren. Parallel dazu wurde Detlef Kalthoff in den Beirat berufen. Als erfahrener Kenner der Immobilienbranche trägt er mit seinem Netzwerk und Perspektive maßgeblich zur Entwicklung des Unternehmens bei. Version 5 markierte somit den Übergang in eine neue Reifephase: großflächige Rollouts, grundlegende Partnerschaften und Zugang zu einem erweiterten Branchenkreis.
|
Redesign durch Gregory Neupokuev, Ali Rasul wird Geschäftsführer, Weichenstellung für zukünftige Versionen.
|
Die sechste Version von PropOps ist geprägt von konzeptioneller Schärfung und gestalterischer Weiterentwicklung. Im Zentrum stand ein umfassendes Redesign, das unter der Leitung von Gregory Neupokuev nicht nur die Benutzeroberfläche modernisierte, sondern auch konzeptionelle Klarheit in Navigationslogik und Interaktionsprinzipien brachte. Gleichzeitig wurde Ali Rasul in die Geschäftsführung berufen. Ali wird das operative Geschäft von PropOps leiten und ausbauen. Version 6 ist keine radikale Zäsur, sondern die konsequente Weiterentwicklung des heimlichen Proptechs, dass sich nie so beschrieben hat und ohne viel Aufhebens als Unternehmen in der Branche angekommen ist.
|
Diese sechs Versionen von PropOps stehen für konkrete Etappen unserer Entwicklung. Kapitel 6 hat gerade erst begonnen.
Wir freuen uns, es gemeinsam mit unseren Partnern weiterzuschreiben. Wenn Sie Impulse oder Perspektiven dazu haben, kommen Sie gern auf uns zu.
Herzliche Grüße, Ihr PropOps Team
|
PropOps GmbH
Bottwartalstraße 8
71672 Marbach a. N.
Deutschland
|
Sitz: Marbach a. N.
Geschäftsführer:
|
|