Liebe Leserin, lieber Leser,
Im Vorfeld der Expo Real haben unser Beirat Detlef Kalthoff und unser frischgebackener Geschäftsführer Ali Rasul zwei Meinungsbilder verfasst, die wir gerne mit Ihnen ins Gespräch bringen möchten. Viel Freude bei der Lektüre!
Wir sind in München vor Ort – wenn auch ohne eigenen Stand. Warum das so ist, hatte unser Gründer Alexander Feil in einem LinkedIn-Beitrag beschrieben. Das hält uns aber nicht davon ab gute Gespräche auf und abseits der Messe zu führen.
|
Warum ich mich für eine Beiratschaft entschieden habe
|
Mitte 2023 habe ich mich entschieden, meine jahrzehntelange Erfahrung in der Immobilienwirtschaft in freiberuflicher Form weiterzugeben: beratend und trotzdem operativ. Was mir dabei schnell auffiel: Die Herausforderungen in der Branche sind nicht weniger geworden. Sie sind nur technischer geworden.
Ob es um Transaktionen, Bestandsportfolien oder das operative Management geht, die Komplexität ist gestiegen. Prozesse müssen gleichzeitig schneller, vollständiger und transparenter ablaufen. Die Anforderungen der Investoren steigen, der Druck auf die Dienstleister ebenfalls. Und mittendrin stehen Systeme, die selten verbunden sind. Die Branche braucht aus meiner Sicht kein weiteres Einzelsystem, sondern endlich eine verbindende Struktur.
Genau hier setzt PropOps an.
Die Empfehlung kam von einem alten Weggefährten, Timo Tschammler, und sie war treffsicher. Was Alexander und Philipp Feil mit PropOps aufgebaut haben, ist kein weiteres Softwaretool, sondern eine infrastrukturelle Grundlage für den Gebäudebetrieb. Sie haben eine Plattform entwickelt, die die fragmentierte Welt der Datenströme bündelt und intelligent verknüpft – über alle Dienstleister, Eigentümerstrukturen und Assetklassen hinweg.
Dass dieser Ansatz nicht nur technisch überzeugt, sondern auch institutionell trägt, zeigt sich inzwischen deutlich. PropOps wird heute bereits in mehreren großen Portfolien von Versicherungen und Banken eingesetzt, dort nicht als Option, sondern als Standard. Dienstleister, die sich an Ausschreibungen beteiligen, bringen die Integration mit PropOps mit. Das ist eine neue Qualität. Und es ist ein klares Signal an den Markt. Wer Beherrschbarkeit will beim Reporting, in der ESG-Nachweisführung oder im Transaktionsprozess, der braucht ein verlässliches Fundament.
Was mich persönlich überzeugt hat: PropOps hat nicht den Anspruch, alles selbst zu machen. Es will nicht ersetzen, sondern verbinden. Genau deshalb habe ich mich entschlossen, das Unternehmen seit April 2024 im Beirat zu begleiten. Aus Überzeugung und mit dem Ziel, die praktische Relevanz weiter zu schärfen. Ich bin überzeugt, dass alle, die mit Komplexität arbeiten, Klarheit brauchen. Und die schafft PropOps.
Wenn Sie Interesse haben, sich selbst ein Bild zu machen, lade ich Sie herzlich zu einem persönlichen Gespräch mit mir und den beiden Gründern ein. Eine halbe Stunde reicht meist aus, um zu verstehen, warum PropOps keine Software ist, sondern ein Ordnungsprinzip für die operative Wirklichkeit.
Ich freue mich auf den Austausch.
Detlef Kalthoff MRICS
Beirat PropOps
|
PropOps ist kein Werkzeug sondern Infrastruktur
|
Als ich vor rund zwei Jahren zu PropOps kam, war das keine klassische Karriereentscheidung. Ich bin vollständig Remote ins Unternehmen gestartet. Mein erstes Projekt, meine ersten Integrationen, sogar die ersten Entscheidungen im Team liefen alle über Calls, Screensharing und digitale Tools. Die Gründer, Alexander und Philipp Feil, habe ich zum ersten Mal sechs Monate nach meinem Start persönlich getroffen und trotzdem hat es von Anfang an funktioniert. Das sagt vielleicht mehr über die Kultur hier als jede PowerPoint. Zuvor war ich verantwortlich für Innovation in verschiedenen Unternehmen in der Immobilienbranche, unter anderem als einer der ersten Mitarbeiter bei dem PropTech BuildingMinds. Dort habe ich erlebt, wie schwer es ist, technische Innovation in eine Branche zu bringen, die auf jahrzehntelang gewachsenen Strukturen basiert.
Was mir dabei immer gefehlt hat: eine Lösung, die nicht disruptiv oder revolutionierend sein muss, um wirksam zu sein. Genau das ist der Unterschied bei PropOps. Hier geht es nicht darum, bestehende Prozesse und Tools der Dienstleister über Bord zu werfen. Im Gegenteil. PropOps funktioniert mit dem, was da ist: CAFM-Systeme, automatisierte Excel-Prozesse, ERP-Schnittstellen. Wir setzen uns nicht in Konkurrenz zu diesen Systemen, sondern verbinden sie und konsolidieren die Informationen, indem wir aktive Systemintegrationen vornehmen. Als Datendrehscheibe, die Transparenz schafft, ohne die Kontrolle aus der Hand zu nehmen.
Ich bin damals als Verantwortlicher für PropOps Create eingestiegen mit dem Fokus auf individuelle Lösungen für den Gebäudebetrieb. Heute verantworte ich als COO das operative Geschäft, weil ich nach wie vor überzeugt bin, dass genau dieser Ansatz der Branche gefehlt hat. Kein zusätzliches Tool, das doppelte Arbeit erzeugt und am Ende keiner nutzt. Wertvoller ist eine gemeinsame, verlässliche Grundlage, auf der Eigentümer, Asset Manager, Property Manager und Dienstleister zusammenarbeiten können. Ohne Reibungsverluste und ohne endlose Systembrüche.Und hier liegt für mich der eigentliche Mehrwert: PropOps macht nicht die einzelnen Stakeholder besser, es schafft mehr Transparenz in der Zusammenarbeit.
Das ist der Grund, warum PropOps in institutionellen Portfolien mittlerweile zur Grundausstattung gehört. Nicht, weil es „innovativ“ ist, sondern weil es funktioniert. Weil es Betrieb abbildet, wie er ist, und ihn dadurch besser macht.Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein. Als jemand, der das Produkt im echten Betrieb eingeführt, getestet und hinterfragt hat, möchte ich es kontinuierlich weiterentwickeln um es auch in Zukunft zu verbessern.Wenn Sie neugierig geworden sind, sprechen Sie mich gern direkt an. Ich zeige Ihnen, wie PropOps in der Praxis arbeitet.
Wir sehen uns auf der Expo!
Ali Rasul MBA
COO und Geschäftsführer
|
Bis bald in München, wir freuen uns auf den Dialog. Spätestens sehen wir uns jedoch nächsten Monat mit einer neuen Ausgabe dieses Newsletters,
Ihr PropOps Team
|
PropOps GmbH
Bottwartalstraße 8
71672 Marbach a. N.
Deutschland
|
Sitz: Marbach a. N.
Geschäftsführer:
|
|